Es wird ein FingerHaus!

Tja… dass es nun ein Fertighaus von FingerHaus wird, kam irgendwie ferngesteuert.

Wir hatten für einen Sonntag spontan einen Besuch im Musterhauspark Frechen geplant und sind dort so durch den Park gelaufen, ohne erstmal in auch nur irgendein Haus von innen zu sehen. Beim Haus mit der Nummer 15 sagte ich dann, als die Kinder schon keine Lust mehr hatten, rumzulaufen, dass wir hier doch mal reingehen sollten. Ziemlich schnell sprach uns ein Verkäufer an, aber Patrick war zurückhaltend und wollte erstmal nur gucken. Ich hatte irgendwie ein gutes Gefühl dabei und wurde etwas konkreter mit dem Verkäufer, während die Kinder sich oben die Kinderzimmer anschauen wollten.

Bild von JMOSES auf Pixabay

Ich holte dann Patrick zu dem Gespräch hinzu und erläuterte kurz zusammenfassend, was ich vorher von ihm erfahren hatte. Wir hatten dann unsere Kontaktdaten da gelassen für einen Termin im Laufe der Woche.

Danach gingen wir in kein anderes Haus mehr rein, sondern fuhren wieder zurück, weil die Kinder nicht wirklich Lust hatten, noch weiter darum zu laufen.

Und ab dann ging irgendwie alles ganz schnell. Dienstags, also nur zwei Tage später, war der freundliche und überaus kompetente Verkaufsberater Sebastian Rütten dann bei uns zu Hause mit seinem Kollegen, um einerseits die Wohnung zu bewerten und andererseits ein Angebot für das Haus zu erstellen. Nach wenigen Tagen überlegen haben wir uns entschieden, den Wohnungsverkauf unabhängig vom Hauskauf zu erledigen, um schon zeitnah zu wissen, was der Verkaufspreis ist und womit wir dann für das neue Haus kalkulieren können.

Freitags hatten wir dann mit unserer Hausbank einen Finanzierungstermin, nachdem wir dann einen Finanzierungspass bekommen haben, um auch auf der Kostenseite zu wissen, mit was wir planen können.

Sonntags war dann die Werksbesichtigung, die uns positiv überrascht hat und keinen Zweifel mehr zugelassen hat. Alles top organisiert, hochmoderne Fertigung, möglichst wenig Verschnitt, Material von namenhaften Firmen. Alles mit eigenen Mitarbeitern, keine Fremdfirmen, keine Leiharbeiter – das steht für Qualität und Motivation. Vollständige Transparenz, BEVOR wir einen Vertrag unterschrieben habeb. Das hört machen nicht alle Anbieter so, wenn man sich umhört. Im Bemusterungsbereich konnten wir dann sehen, was alles zum Standard gehört, sodass wir einen Eindruck bekommen, welche Kosten noch dazu kommen für die Ausstattung. Da wir den Standard schon qualitativ echt gut finden und wirklicht gute Markenprodukte enthält, hat uns auch das begeistert.

Kurze Zeit später haben wir den Werkvertrag unterschrieben. „Verrückt“ könnte man uns nennen, dass wir überhaupt nicht verglichen haben und keinen anderen Fertighausfirmen gesehen, gesprochen oder ein Angebot angefordert haben. Aber warum eigentlich noch zusätzlich verwirren lassen, wenn das Gefühl passt, der Preis stimmt und wir uns um wenig kümmern müssen, da FingerHaus einer der wenigen Anbieter ist, der überhaupt einzugsfertig baut?

Unsere Entscheidung war jedenfalls klar und hat sich auch bis heute als richtig bestätigt, was wir in späteren Gesprächen, z. B. mit dem Vermesser, gesagt bekommen haben. Bei FingerHaus kann man sich wirklich drauf verlassen, dass der zugesagte Termin bestehen bleibt und man dann auch nicht in zeitliche Bedrängnis kommt. Über FingerHaus haben wir, so sehr wir auch gesucht haben, keine negativen Bewertungen online gefunden, was uns auch sehr optimistisch stimmt.

Wir scheinen also direkt den Glücksgriff getan zu haben und sind in das richtige Musterhaus gegangen und dort den richtigen Verkäufer angesprochen. Wir werden weiter berichten.