Ein Zimmer mehr – Wir wechseln das Haus

Glück im Unglück – oder wie nennt man das, wenn sich kurz nach der Unterschrift für ein Haus ergibt, dass man doch noch mehr Zimmer braucht, weil sich weiterer Nachwuchs ankündigt?

Glück deshalb, weil noch keine Architektenpläne vorliegen oder Bauanträge gestellt sind und damit ein Hauswechsel noch unkompliziert möglich war. Glück auch, dass wir hier über ein Fertighaus reden, welches individualisiert werden kann.

Unglück – wenn überhaupt darüber, dass man sich noch einmal mit Grundrissen beschäftigen muss.

Kurzes Telefonat mit unserem Verkäufer: „Müssen wir jetzt doch auf ein Büro verzichten oder können wir im geplanten Sento noch ein weiteres Kinderzimmer oben unterbringen?“ Nach kurzem Überlegen wird es ein komplett anderes Haus, das aber genauso unseren Wünschen und Anforderungen entspricht und eben genau das bietet, was wir brauchen: 3 Kinderzimmer, 1 Elternschlafzimmer, 1 Arbeitszimmer, großräumiger Wohn-Ess-Bereich, 2 Bäder und preislich ziemlich ähnlich zum vorher geplanten Sento, da auf den Wintergarten verzichtet wurde. Ein Glücksgriff sozusagen, dass diese Hausumstellung noch komplett vor dem Architektentermin liegt und damit keine großen (kostenpflichtigen und zeitverzögernden) Änderungen nötig sind.

Nächste Woche steht dann der Architektentermin mit dem Fingerhaus-Architekten Stefan B. an, auf den wir uns nicht zuletzt wegen den positiven Einträgen mit Erfahrungen im Forum sowie auch persönlichen Telefon- und E-Mail-Kontakt sehr freuen.

Hier unsere Ideen und Entwürfe der Änderungen. Mal sehen, wie die professionellen Pläne dann nach dem Termin aussehen.

Wir werden berichten!