Vorabzüge und Mehr-Minder-Kosten-Rechnung

Wir haben unsere Vorabzüge und Mehr-Minder-Kosten-Rechnung erhalten. Die Vorabzüge waren schon richtig gut getroffen und wir hatten nur kleine Änderungen:

  • Eine Änderung basierte auf einem Missverständnis, denn die Zeichner hatten verstanden, dass wir direkt auf der Grundstücksgrenze eine Garage setzen wollten, was aber nicht der Fall ist. Wir hatten eher die Idee, da später mal ein Carport nachzurichten, aber erstmal nur einen Stellplatz dort vorzusehen und mit der Garage erst mit Berücksichtigung der Abstandsfläche zu beginnen.
  • Eine gravierende Änderung, die wir noch nachtragen mussten, ist die Kniestockhöhe, die aber mit der nicht klar formulierten Bebauungsplanung zu tun hat.
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Erfahrungen vom Architektengespräch

Mit diesen Entwürfen sind wir in das Architektengespräch gestartet, das leider aufgrund der aktuellen Situation „nur“, aber immerhin, über Videokonferenz stattfinden konnte.

Unser Architekt Stefan B. hatte sich ein paar Tage vorher gemeldet, um uns zu informieren, wie das Gespräch dann online abläuft. Wir haben morgens einen Link geschickt bekommen und haben zeitgleich telefoniert, um jederzeit Fragen stellen zu können. Nach einer kurzen Begrüßung wurde sein Bildschirm freigeschaltet und wir konnten bei jedem Mausklick und jeder Veränderung zuschauen.

Angesetzt war der Termin von 9 – 17 Uhr, was uns schon ziemlich lang vorkam.… Weiterlesen... “Erfahrungen vom Architektengespräch”

Ein Zimmer mehr – Wir wechseln das Haus

Glück im Unglück – oder wie nennt man das, wenn sich kurz nach der Unterschrift für ein Haus ergibt, dass man doch noch mehr Zimmer braucht, weil sich weiterer Nachwuchs ankündigt?

Glück deshalb, weil noch keine Architektenpläne vorliegen oder Bauanträge gestellt sind und damit ein Hauswechsel noch unkompliziert möglich war. Glück auch, dass wir hier über ein Fertighaus reden, welches individualisiert werden kann.

Unglück – wenn überhaupt darüber, dass man sich noch einmal mit Grundrissen beschäftigen muss.

Kurzes Telefonat mit unserem Verkäufer: „Müssen wir jetzt doch auf ein Büro verzichten oder können wir im geplanten Sento noch ein weiteres Kinderzimmer oben unterbringen?“… Weiterlesen... “Ein Zimmer mehr – Wir wechseln das Haus”

Welcher KfW Standard darf’s denn sein?

Als wir vor 10 Jahren die Eigentumswohnung mit geplant haben war Energiesparen schon in aller Munde. Das hat sich jetzt aber nochmal gehörig verstärkt (Danke, Greta!). Wir haben nur diese eine Erde und müssen alle was dafür tun. Seit die Kinder auf der Welt sind und wir jemanden haben, der weiter auf dieser Erde lebt, auch wenn wir uns davon verabschieden, ist auch für uns das Thema nochmal wichtiger geworden als es vorher schon war. Wir leben es schließlich unseren Kindern vor, wie sie mit der Erde umgehen.… Weiterlesen... “Welcher KfW Standard darf’s denn sein?”

Es wird ein FingerHaus!

Tja… dass es nun ein Fertighaus von FingerHaus wird, kam irgendwie ferngesteuert.

Wir hatten für einen Sonntag spontan einen Besuch im Musterhauspark Frechen geplant und sind dort so durch den Park gelaufen, ohne erstmal in auch nur irgendein Haus von innen zu sehen. Beim Haus mit der Nummer 15 sagte ich dann, als die Kinder schon keine Lust mehr hatten, rumzulaufen, dass wir hier doch mal reingehen sollten. Ziemlich schnell sprach uns ein Verkäufer an, aber Patrick war zurückhaltend und wollte erstmal nur gucken.… Weiterlesen... “Es wird ein FingerHaus!”

Massivbau oder Fertighaus?

Diese Frage haben wir uns eigentlich gar nicht gestellt, sondern es war relativ schnell klar oder eigentlich gar nicht in Erwägung, etwas anderes als ein Fertighaus zu bauen. Maßgeblich dafür war für uns sicherlich die Bauzeit und den Einzugstermin, den wir fest im Blick haben (wegen Schulwechsel). Uns war auch klar, dass wir auf jeden Fall ohne Keller bauen wollen. Energetisch wollten wir viel herausholen, also KfW 40 Plus oder sogar ein Passivhaus.

Bild von Capri23auto auf Pixabay

Rund 20% aller in Deutschland gebauten Einfamilienhäuser sind mittlerweile Fertighäuser.… Weiterlesen... “Massivbau oder Fertighaus?”

Raus aus der Stadt

Wir haben 2010 sehr zentraumsnah in Leverkusen gebaut. Wir waren 10 Jahre jünger, keine Kinder, beide Berufstätig, wir hatten keinen grünen Daumen und daher war eine Eigentumswohnung für uns ideal. Warum also raus auf’s Land?

Bild von Kim Bruhn auf Pixabay

Auch viele Jahre später haben wir die kurzen Wege zur Fußgängerzone unseres Ortsteils sehr genossen. Kindergarten, Schule, Kirche, Ärzte, Fitness-Studio, Eisdiele – alles fußläufig erreichbar. Insbesondere die kurzen Wege zu Kita und Schule waren unglaublich hilfreich. Beides war keine 500m weit entfernt.… Weiterlesen... “Raus aus der Stadt”

Startschuss

Viele Menschen nutzen den Jahreswechsel, um kleine und große Dinge in ihrem Leben zu ändern. Auch wir haben das für 2020 getan. Nachdem wir 2010 gemeinsam eine Eigentumswohnung in Leverkusen erworben und mit geplant haben, steht nun, 10 Jahre später, die nächste große Veränderung an: Wir bauen (noch einmal)! Diesmal aber nicht in Leverkusen, sondern in der Nordeifel!

Ich (Patrick) wohne seit 15 Jahren in Leverkusen, bin aber gebürtiger Dortmunder. Ich arbeite in Köln. Leverkusen war da ein guter Kompromiss zwischen Köln und den Wurzeln in Dortmund.… Weiterlesen... “Startschuss”